Dialysezentrum Berlin (DZB) im Krankenhaus Neukölln
Rudower Str. 48; Haus 16
12351 Berlin
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Das Dialysezentrum Berlin

In enger Kooperation mit dem Krankenhaus Neukölln hat Anfang des Jahres 2001 das Dialysezentrum und die Nephrologische Gemeinschaftspraxis von Frau Dr. Nicole Bunge und Herrn Dr. Michael König, beides Fachärzte für Nieren- und Hochdruckerkrankungen, auf dem Gelände des Krankenhauses Neukölln ihre Pforten eröffnet.

In der ehemaligen HNO, im Haus 16 hat nach umfangreicher Sanierung des Erdgeschosses eine der modernsten nephrologischen Schwerpunktpraxen mit 38 Dialyseplätzen für ambulante und stationäre Patienten ihre Arbeit aufgenommen. Es stehen sämtliche Verfahren der Hämodialyse, Hämofiltration, Hämodiafiltration, Bauchfelldialyse (CAPD) und Heimdialyse zur Verfügung. Die regelmäßigen Dialysebehandlungen werden mit NIKKISO-Maschinen durchgeführt und direkt an eine technisch innovative Ringleitung angeschlossen. Zur Wasseraufbereitung steht eine doppelstufige Umkehrosmose der Firma Lauer zur Verfügung.

Beide Ärzte und das freundliche, fachkompetente Mitarbeiter-Team verfolgen ein umfassendes patientenorientiertes Konzept mit dem Ziel einer engen ambulant-stationären Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Prävention, Diagnostik, Therapie und Rehabilitation. Erstmals können nun auch Dialysepatienten im Krankenhaus in allen Fachdisziplinen wie Augenheilkunde, HNO, Dermatologie und vor allem auch in der Shuntchirurgie behandelt werden. Der Ärztliche Leiter und Chefarzt Gefäßchirurgie, Prof. Dr. med. Dr. phil. Bartholomäus Böhm kann langjährige Erfahrung auf diesem Gebiet vorweisen.

Die Neuköllner Bürgerinnen und Bürger können nun, wenn eine Dialyse erforderlich ist, in ihrem Krankenhaus bleiben und müssen nicht mehr in andere Bezirke verlegt werden. Alle stationären Dialyse- und nierenkranken Patienten werden von beiden Ärzten –falls erforderlich– mitbetreut.

Hinsichtlich der Nierentransplantationsvorbereitung und –nachsorge arbeitet die Praxis mit allen drei Universitätskliniken (UKBF, UK Charite und UKRV) zusammen.

Der Patient soll im Mittelpunkt stehen. Dafür wird in der großzügigen Praxis mit ausgewählten Farb- und Lichtkonzepten ein großer Aufenthaltsraum mit einer Sonnenterrasse geschaffen, der Dialysepatienten und Selbsthilfegruppen zum Verweilen und Gespräch einlädt.